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Debris Reassambled
( 2009, Phono Suecia
PSCD 183
) Die Geschichte geht so. Das Ensemble mit dem seltsamen Namen hat für seine Besetzung (Flöte, Violine, Cello, Klavier) zahllose Werke bei zeitgenössischen Komponisten in Auftrag gegeben. Dabei seien, so Gründer George Kentros, eine Handvoll Werke schwedischer Komponisten zusammengekommen, die, anders als das übliche Swine-Repertoire, eher ruhig als explosiv waren. Diese nun hat das Ensemble auf seiner inzwischen dritten CD versammelt.
Das kann so weit gehen wie in Mattias Petterssons „1st Application“, wo das Ensemble nur eine zusätzliche Klanfarbe des elektronischen, wunderschön träumerisch klingenden Grundmaterials zu sein scheint. Viele andere Werke sind flimmernde, immer mal wieder aus ausbrechende und dann doch ganz schön explosive Erkundungen der gemeinsamen und trennenden Elemente der ungewöhnlichen Besetzung. Beim letzten Track dann, Tony Blomdahls „Anti Focus“, konnten sie’s doch nicht lassen. Das Stück ist ein wüstes Gehämmer, begleitet von kreischender Elektronik. Punk mit klassischer Quartett-Besetzung. Still und leise ist ja ganz schön, aber Krach macht einfach mehr Spaß. Gell? (sep)
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Mit folgenden nordischen Komponisten und Werken:
Henrik Strindberg: Lågmälda Göranden (2003)
Fredrik Hedelin: Pärlspelet With Electronics (2004)
Christopher Elgh: Variationer över En Sentimental Visa (2004)
Kim Hedås: Sa snart (2005)
Mattias Petersson: 1st Application With Electronics (2005)
Pär Lindgren: Soirée de Noel. Debris Rassamblès (2005)
Peter Hansen: Schweinbird (2005)
Tony Blomdahl: Anti Focus (2005)
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