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Signs Of Life
(2005, Insomniac/Playground POTF-03)
Drei Welten prallen aufeinander, als sich Rocksänger Mark, Jazzgitarrist Ollie und Industrial-Trance Keyboarder Captain treffen, zerspringen in tausend Stücke – und aus den Scherben entsteht das Universum der Poets Of The Fall: Um eine klare, facettenreiche Stimme kreisen ruhige, stimmungsvolle Gitarrenparts und harmonische Keyboardmelodien. Die einzig rockigen Meteoriten »Lift« oder »Don't Mess With Me« integrieren sich mühelos ins Gesamtbild des sehr balladesken Gitarren(Pop)orientierten »SIGNS OF LIFE«.
Dank der Ballade »Late Goodbye«, Titellied des Computerspiels »Max Payne 2«, kennen bereits Millionen Ohren weltweit die finnischen Poeten – überirdisch schießen diese in der ersten Verkaufswoche direkt auf Platz Eins der heimischen Albumcharts. Nicht unverdient: Das Debüt enthält noch mehr hell leuchtende Sterne, sprich Hitzündstoff, etwa das durch Streicher begleitete »Illusion & Dream«, in welchem die ganze Bandbreite der Instrumente sowie Marks Stimme zum Tragen kommt – und poetisch flüstert er zum Outro: »With Silence Comes Peace, With Peace Comes Freedom, With Freedom Comes Silence«. Augen schließen und genießen. (nat)
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