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Inquisition Symphony
(1998, Polygram/Universal 314558300-2)
»Dieses Album enthält exzessiven Krach und euphorische Melodien, kreiert durch nur vier Celli«, so die Band im Booklet. Dem ist (fast) nichts hinzuzufügen. Der Zweitling offenbart neben Coversongs von Sepultura, Slayer, Pantera, Faith No More – und natürlich Metallica – drei erste Eigenkompositionen Eiccas.
Diese Stücke müssen sich beileibe nicht verstecken; vor allem »Toreador« strotzt vor Selbstbewusstsein und steht weder dem Titeltrack, noch dem fantastisch interpretierten »Refuse/Resist« in nichts nach. Musik für Oma, Enkelkind, Krawattenträger, Punk, Metalhead und Klassikfreund. (nat)
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