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In The Ruin For The Perfect
(2007, Buback BTT 89-2)
Mal spielten sie im Kollektiv, dann in der Kleinstbesetzung. Pop, Rock, Country – das ist die Welt der Broken Beats, die so richtig eigentlich nur aus Songwriter Kim Munk bestehen. Mag man der Bandbiographie Glauben schenken, so war das Fortbestehen nie so ungewiss, wie nach dem letzten Album. Von einem Chaos aus Motoröl, Alkohol, Liebeskummer und Faustkämpfen war die Rede.
Aber die Broken Beats hatten das glückliche Ende für sich. Mit neuen Musikern liefern sie erneut die große Popschule – gerne mit Schulterblick und 60er-Jahre Pathos. Songs, die auch an die großen Gesten von Divine Comedy erinnern und mit klugen Arrangements veredelt sind. Dazu gespielte Hilflosigkeit, zärtlicher Spott und rühmliche Geschichten. Es muss also weitergehen! (maw)
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