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To Die Alone
(2005, Burning Heart BHR 194-2)
Nein, mit den Frauen will es auch im zweiten Anlauf nicht recht klappen. Schon wieder verdunkeln sich die Wolken am Beziehungsfirmament, wird das Herz zu einem riesengroßen Vakuum. Seufz.
Ein Schelm gar, der dem wehrten Herrn Geldbruder unterstellt, vorsätzlich eben diese zutiefst frustrierenden Gefühle gravitätisch und mit ordentlich Pathos abzufeiern. Nur, weil in jede Ritze noch immer mindestens zehn Streicherpaare, ach, gar vier komplette Orchester passen? Dabei ist die Entwicklung zum Erstling eher marginal: Mit seelenreichem Pomp, Kitsch und großen Gesten inszeniert er durchaus berührend erstklassigen Pop. Nennt ihn Mr. Grandezza, Mr. Liebeskummer oder eben doch Mr. Schmachtfetzen. Die endgültige Entscheidung liegt bei euch! (maw)
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