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Arja Nära
(2003, Kirkelig Kulturverksted FXCD 271)
Die gebürtige Finnin lebt seit Jahrzehnten in Norwegen und Schweden, schrieb ein Buch über die Sauna, lieh den Songs von Mikis Theodorakis ihre Stimme, wirkte in Musicals und Filmen mit und organisierte ein UNESCO-Friedenskonzert, wo sie Arafat und Perez gemeinsam auf die Bühne holte.
Lieder für Frieden und Freiheit waren der Chansoniette also schon immer ein Anliegen, und so wirkt das mit dem Pianisten Petri Somer in einer italienischen Kirche aufgenommene »ARJA NÄRA« wie ein Kondensat ihres Schaffens: Liedern von Berthold Brecht, Boris Vian, Mikis Theodorakis oder Vladimir Vissotski stellt sie eine Gemeinschaftsarbeit wie »Solsången Av Franciscus Av Assisi« zur Seite: Hier übersetzte Produzent Erik Hillestad einen Text von Franz von Assisi ins Schwedische - den Arja Saijonmaa dann mit Angelo Branduardis Melodien zum Erblühen brachte. (peb)
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