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Into The Crypts Of Blasphemy
(2010, Pulverised Records ASH 070 CD)
Röchel, grunz, fledder, zerstör – so lautet die Rezension der Interment-Scheibe »INTO THE CRYPTS OF BLASPHEMY« in Comic-Sprache. Die schwedische Kombination aus Demonical-Mitgliedern – Martin Schulman (Bass) / Johan Jansson (Gesang/Gitarre) – und unbekannteren Musikern – John Forsberg (Gitarre) / Kennet Englund (Schlagzeug) – spielen Death Metal im Stil früher Dismember/Grave: Düsteres Riffgewitter, diabolische Drums, räudiger Sound.
Die anno 1988 unter dem Namen Beyond gegründete Kapelle tritt mit ihrem Debütalbum eine massive Lawine los, die den Hörer mit Nackenbrechern überschüttet. Die Spielzeit ist mit 36 Minuten allerdings sehr kurz geraten – Jungs, bei einem Erstling19 Jahre (!) nach Bandgründung solltet ihr wirklich mehr Songs in petto haben. Wer frühen skandinavischen Death mag, findet hier neun solide Genrevertreter, alle anderen können auf dieses Werk vermutlich verzichten. Fazit: Böse, finster – und wenig innovativ. (nat)
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