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Wonders Never Cease
(2005, KSJazz 11759-3307-2)
Die Qualitäten, die schon bei »ETERNAL ECHOES« zu loben waren, treten auch beim Erstling des Trios, »WONDERS NEVER CEASE«, zutage. Hier teilen sich Iivanainen und Suonsaari die meisten Kompositionen, diese werden luftig und offen interpretiert, die Interaktion der drei Musiker ist großartig.
Zwischen ruhigen, fließenden Stücken wie dem Titeltrack und freieren Eruptionen (»Snarling Dogs«) bewegt sich die nordische Dreieinigkeit, dazwischen gibt's zwei schöne Fremdkompositionen: Iivanainen trägt Hank Jones’ »All My Yesterdays«, bei »Sininen Uni« von Tapio Rautavaara muss man schon zweimal hinhören, um es zu erkennen. Grandioser Höhepunkt das fast neunminütige »Noble’s Dream«, das alle Elemente des Trios zusammenfasst. (tjk)
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