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Die CD »The First Crusade« war »CD des Monats« im Monat 12 / 2007.
Und so urteilten unsere anderen Autoren darüber:
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Man ist froh über jeden, den die Musik von der Straße holt. Die Jacob-Brüder sind alle noch blutjung, und man sollte es ihnen nicht verdenken, wenn sie erwartbar eingängige und ein bisschen aufdringliche Popmusik machen. Das Debüt beinhaltet durchweg gutlaunige Songs, die aber nie zu etwas Aufregendem, Wagemutigem oder Interessantem gedeihen. Sie dürfen sich gerne mit dem nächsten Album als erwachsen beweisen.
Markus Wiludda
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Was sagen die Elfen zu so einer - äh - Musik? Sie bewerfen sich mit Erdnussflips und hüpfen auf der Stelle, den Kopf in den Nacken gelegt, um nach mehr Luft zu schnappen. Denn Jakobínarína sind sechs Elfen, die zu viel The Ramones gehört haben und trotzdem nicht von gestern sind. Der deutsche Islandtourist jedoch, der bis eben alte Sagas studiert hat, steht einsam neben der Tanzfläche und versteht die Welt nicht mehr.
Frank Keil
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Was mir am meisten gefällt: Dass wir mit der Wahl dieser Rabauken alle hoffnungslosen Weihnachts-Romatiker ordentlich vor den Bauch treten. Aber auch unabhängig davon können die isländischen Rotzlöffel punkten: Wer sich diesem Überschwang, dieser Spiellaune, diesem Gute-Laune-Lärm entziehen kann, hat nichts vom Wesen der Rockmusik verstanden.
Leif Haugjord
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Du übertreibst, Leif. Andererseits untereibt Kollege Markus. Der Erstling der Isländer erfindet das Rad nicht neu, schenkt uns aber immerhin einen prallen Haufen Party-Songs, die aufhorchen lassen. Und von wie vielen CDs kann man schon behaupten, dass der Fuß nach dem Genuss der vollen Länge wegen zwanghaftem Mitwippens Muskelkater-gefährdet ist?
Peter Bickel
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