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Salama
(2009, Johanna Kustannus Oy MGMCD2252)
Sie sind zurück: Nach einer längeren Schaffenspause, in der sich Herra Ylppö seinem Soloprojekt (Herra Ylppö & Ihmiset) widmete und Vuk ein Maj Karma-Cover-Album veröffentlichte, krachen Maj Karma mit »SALAMA« erneut in den Rock-Metal-Sektor. Der Name des Albums »BLITZ« ist schon fast logisch, nach dem Vorgänger »UKKONEN« (=»DONNER«) – und er donnert trotz Midtempos mächtig drückend aus den Boxen.
Der Vierer startet sogleich mit dem Titeltrack (samt schönem, eingängigem Refrain), den Herra Ylppö düster-dunkel und sehr finnisch vorträgt. Im Laufe des Albums führt er wie gehabt sein gesamtes gesangliches Spektrum vor, er schmeichelt, er schreit, er flüstert, er zetert – immer perfekt ergänzt durch sein Instrumententrio. Eine gewaltige Scheibe - mit einem kleinen Makel: Die Produktion könnte etwas ausgewogener sein. (nat)
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