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Death Infernal
(2011, Cyclone Empire CYC 079-2)
Wie nennen Death Metal-Veteranen ihre Scheibe, wenn sie klarmachen wollen wo der Hammer hängt? Richtig: »DEATH INFERNAL«. Demonical schmieden hier ein beachtlich brachiales und professionelles Stück schwedischen Todesbleis, bei dem Sänger Sverker im Stockholmer Necromorbus Studio selbst Hand an die Regler gelegt hat.
Die neun Songs grooven und wummern prächtig, Breaks und Tempowechsel sorgen für Abwechslung. Auch lodern zwischen zünftigen Abrissbirnen jede Menge harmonische Melodien empor. Elchtod-Freunde, greift zu! PS: Zehn Minuten länger als das 38-minütige Original dauert die Vinyl/Digipack-Ausgabe, mit »From Northern Shores« und »Night Of The Graveless Souls« von ihren norwegischen Kollegen Emperor (ursprünglich auf dem '92er Demo »WRATH OF THE TYRANT«). (nat)
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