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Alle Rezensionen zu Chrome Division
(Genre »Rock«, Land »Norwegen«)

 

Doomsday Rock'n'Roll
(2006, Nuclear Blast NB 1665)

Ein nicht ausgelasteter Dimmu Borgir-Fronter namens Shagrath schloss sich im Sommer 2004 gemeinsam mit seinen Spezis Lex Icon von The Kovenant am Bass und Luna von Ashes To Ashes am Schlagzeug auf etliche Biere im Proberaum ein. Einige Monate später erblickt er mit der Klampfe in der Hand wieder das Tageslicht, sucht und findet Sänger Eddie Guz von der R'n'R-Truppe The Carburetors sowie Ricky Black als zweiten Gitarristen. Nach dem Austausch von Lex gegen Tony White rotzen sie im Motörhead-Stil den ersten Song »Serial Killer« aufs Debüt.

»DOOMSDAY ROCK'N'ROLL« fängt stark an: Gepflegte Riffs, amtliche Soli, eine whiskeygeschwängerte Stimme und eingängige Melodien geben ein gehöriges Tempo vor – die Songs gegen Ende hecheln abgenutzt hinterher. Mit »When The Shit Hits The Fan« setzen Chrome Division zwar einen versöhnlichen Schlusspunkt, doch kein Ausrufezeichen hinter die gesamte Platte. (nat)



Siehe auch:
Dimmu Borgir
Kovenant

 Chrome Division: Doomsday Rock

Offizielle Website

Offizielle Website      www.chromedivision.com



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