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Let There Be Love
(2005, V2 1034272)
Ihre Single »Visitor« läuft in den Schwedischen Radios, und das Video zum Song taucht ab und an auf dem Mainstream-lastigen ZTV auf. »Visitor« ist ein leichtes, unschuldiges, schönes Singer-, Songwriterstück, das durchaus bewirken kann, dass man sich wie Bolle auf das Album freut. Doch wie groß ist die Enttäuschung, wenn man dann feststellen muss, dass Nina Kinerts zweites Album keineswegs so leicht und zugänglich ist wie die Vorabsingle, die einem Popmusik verspricht.
»LET THERE BE LOVE« ist also ein Countrywerk, gefüllt mit Stille und großen Pausen, mit leisen Songs über Erinnerungen und bemerkenswerte Kleinigkeiten im Leben. Doch leider ist das Album auch ganz schrecklich langweilig für Menschen wie mich, die nicht allzu lange still und nichtstuend rumsitzen können. Ein Album, dass zum Ende hin keinen weiteren Hörpunkt gewinnt und leider nur mit »Visitor« einen spannenden Song birgt. Schade. (lic)
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