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Top Quality Bones And A Little Terrorist
(2006, Amigo/Bonnier AMCD 2042)
Aah! Echt? Hmhm! Und der Rest ist Schweigen. Denn was soll man zu Britta Perssons CD Fundiertes sagen? Da ist wieder ihre helle, manchmal fast näselnde Stimme, die sich sogar nicht um Popstandards schert. Da schlägt sie nachlässig und präzise die Akkorde an, im Hintergrund diesmal begleitet von einer kleinen, feinen Band. Ja, andere würden jetzt ein wenig ins Orchestrale ausweichen. Würden sich verführen lassen, auf den Putz zu hauen. Trommelwirbel, Gitarrensoli, Trompetengeblase und so. Aber Britta nicht. Britta bleibt Britta.
Da gibt es einen rauen, von einem hart angeschlagenen Klavier garnierten Song. Und auch ein flottes, huschiges, elektrisches Popstück gönnt sie erst sich und dann uns. Plus die eine und andere ans Herz gehende Ballade, schleppend und unendlich traurig eingeschrammelt, als habe sie diese im Liegen mal eben eingesungen. Und wenn dann noch Kristofer Åström sich kurz vorbeugt, um begleitend ins Mikro zu hauchen – ach, spätestens dann ist das Glück und nichts als das Glück perfekt. (frk)
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